Karneval in Köln mit Pferden am Rosenmontag.
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Schon um 4 Uhr morgens beginnt der Tag für die Pferde, Pfleger und Läufer die am Rosenmontag in Köln dabei sein wollen. Die Pferde werden geputzt, und je nach Karnevalsverein schon in den Vereinsfarben frisiert Wenn der Verein die entsprechenden Satteldecken und Gamschen in den manchmal weit entfernten Stall gebracht hat werden sie sogar schon bis auf die Trensen fertig gemacht da man am Zielort wenig Zeit für so etwas hat. Um 8:00 Uhr kommen die großen LKWs mit den Pferden zu den jeweiligen Casinos und Hotels der Vereine, dort erfolgt die Begutachtung der Pferde durch einen Tierarzt und Zuweisung der Nummernplaketten - anhand dieser Nummer können alle Details bei Bedarf abgefragt werden z.B. Name des Pferdes, Reiters, Karnevalsgesellschaft und deren Versicherung falls es wirklich mal ein kleines Missgeschick passieren sollte. |
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. im Anschluss erfolgt das aufsitzen und abritt zum ca.
Jetzt haben die Pferde und Reiter erst mal wieder Pause, es wird z.B. ein Frühstück angeboten und die Teilnehmer haben die letzte Möglichkeit auf die Toilette zu gehen. Der Aufruf zum Sammeln und aufzusitzen erfolgt um ca. 10:30 Uhr, dabei hat man noch genügend Zeit seine Uniform zurechtzurücken und die letzten Feinheiten zu erledigen. |
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Der Aufstellort wird um ca. 10:45 Uhr erreicht. Jeder Reiter hat normalerweise ein Pferdeerfahrenen „Läufer“ der Notfalls das Pferd am Zügel führen kann und ein „Bonbonjunge“ der für die Bereitstellung und Nachschub der begehrten Kammellen sorgen muss.
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Nach kurzer Wartezeit geht es nun durch die mit Menschenmassen gefüllten bunt geschmückten Straßen durch Köln - vorbei an jubelnden und schunkelnden Narren und Tribünen wo an manchen Ecken richtig Stimmung herrscht. Die Läufer haben aber auch leider immer mal wieder arbeit weil sie Kinder und selbst unvernünftige Erwachsene zurückdrücken müssen da sie sich praktisch vor die Hufe der Pferde schmeißen und das vermeintlich letzte Bonbon zu bekommen.
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Der eigentliche Zug dauert ca. 4 Stunden und ist ca. 6,5 Kilometer lang. und geht bis zur Abenddämmerung. Es gehen ca. 350 Pferde an Festwagen und unterm Sattel durch die Stadt.
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Am ende des Zugwegs an der Mohrenstr. geht’s zurück zum Aufenthaltsort des Pferdetransporters meist zum Hotel oder Casino zurück - welches noch mal ca. 20 Minuten dauert. kurz darauf erfolgt die Übergabe und die Heimreise für die Pferde.